dark pool. high potentials

Dark Pool. High Potentials ist ein Duett zum Thema Spiel, imaginierte Welten und deren Anwendung und Einsatz in unserer heutigen Gesellschaft. Der Körper, in seiner Materialität wie auch in seinem Selbstverständnis, wird dabei in Verhältnis zu Linien und Flow, Regeln und Grenzen sowie In- bzw. Exklusion als auch in Bezug auf Strategien der Selbstoptimierung in Frage gestellt und herausgefordert.

Ausgehend von einer sechseckigen Bühnenfläche, die von den Zuschauern von drei Seiten eingesehen werden kann, löst sich das Tanzstück in eine begehbare Installation auf.
Das Bühnenbild, ein aus weißen Gummischnüren bestehender, anfangs flacher Raster am Boden,  öffnet sich in den Raum und wird an Ende in den gesamten Bühnen- und Zuschauerraum gewebt.

Ein Stück von Inge Gappmaier in Zusammenarbeit mit
Performance Sanna Lundström, Narae Shin
Bühnenbild, Technik, Licht Robert Läßig
Bühnenbild, Plakat Friederike Schmidt-Colinet
Sounddesign Elischa Kaminer
Kostüm  Florence Ruckstuhl
Fotografie Hanke Wilsmann
Technische Unterstützung  Carlos Franke
Mitarbeit in der Recherchephase Giselly Brasil, Gal Feffermann, Jan-Tage Kühling, Baly Nguyen, Katharina Speckmann
Mentoren Bojana Kunst, Frank Max Müller

dark pool. high potentials PORTFOLIO (2017)

Erarbeitet wurde das Stück unter anderem in den vom Frankfurt LAB und dem Künstlerhaus Mousonturm großzügig zur Verfügung gestellten Proberäumen.

Gefördert wurde dieses Projekt von der Hessischen Theaterakademie (HTA), dem Kulturamt der Stadt Gießen sowie dem Institut für Anwandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig Universität Gießen.

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Abschlussstück – Master Choreographie und Performance
November 2015 / Probebühne 1 / Institut für Angewandte Theaterwissenschaft / Justus-Liebig Universität Gießen

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